leere Regale im supermarkt

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Salzburg: Lebensmittel sind Teil der Krisenvorsorge

Am Internationalen Tag der Katastrophenvorbeugung erinnert man in Salzburg daran, dass Krisenvorsorge weit über den Schutz vor Naturkatastrophen hinausgeht. Auch die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln muss im Ernstfall sichergestellt sein. Eine starke regionale Landwirtschaft ist dafür unverzichtbar. „Beim Katastrophenschutz denken viele an Hochwasser, oder an ein Blackout. Doch bei all diesen Szenarien ist die wichtigste Frage, ob und wie wir die Menschen auch in Krisenzeiten zuverlässig mit Lebensmitteln versorgen können. Deshalb müssen wir unsere regionale Lebensmittelproduktion stärken“, betont Alexandra Voithofer, Direktorin des Salzburger Bauernbundes. Damit die heimische Bauernschaft diese wichtige Aufgabe auch in Zukunft erfüllen kann, brauche es wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen. Erzeugerpreise müssten die tatsächlichen Produktionskosten abdecken, Investitionen planbar und die Zukunft der bäuerlichen Familienbetriebe langfristig abgesichert sein. Denn Katastrophenvorsorge beginne lange vor dem Ernstfall.

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