Gruppenfoto von acht Personen in formeller Kleidung vor österreichischer und EU-Flagge bei der Landeshauptleute-Konferenz in Tirol.

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Bundesländer setzen sich gemeinsam für starke GAP ein

Mitte Juni fand im Innsbrucker Landhaus die AgrarreferentInnenkonferenz unter dem Vorsitz von Tirols LH-Stv. Josef Geisler statt.

Im Mittelpunkt der Beratungen standen die aktuellen Entwicklungen der Gemeinsamen Agrarpolitik in der EU, die langfristige Absicherung wichtiger Förderinstrumente für die Land- und Forstwirtschaft sowie aktuelle Herausforderungen im Bereich Tiergesundheit und Veterinärwesen. An der Konferenz nahm auch Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig teil.

Die künftige Ausgestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der EU nach 2027 war ein zentraler Schwerpunkt der Konferenz. „Die Diskussion über die Zukunft der GAP-Fördermittel wird in den kommenden Monaten auf europäischer Ebene entscheidend sein. Für Österreich ist und bleibt die Gemeinsame Agrarpolitik das Rückgrat der Landwirtschaft. Die Mittel garantieren Versorgungssicherheit, stärken den ländlichen Raum und schaffen Planungssicherheit für unsere bäuerlichen Familienbetriebe. Deshalb darf es bei den Agrarmitteln keine Kürzungen geben“, hält Minister Totschnig fest.

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