Wie die Landespolizeidirektion Vorarlberg mitteilt, ereignete sich am 13. August in Höchst ein tödlicher Unfall während Arbeiten in einem Stallgebäude. Ein 50-jähriger Landwirt fuhr mit seinem Traktor samt Anhänger durch einen offenen Kuhstall, um Futter auszubringen. Sein dreijähriger Sohn fuhr dabei unbemerkt mit seinem Fahrrad hinter dem Traktor nach. Am Ende des Stallgebäudes setzte der Landwirt mit seinem Traktor zurück, wobei er das Kind mit dem Anhängerreifen erfasste. Die eingeleiteten Wiederbelebungsmaßnahmen blieben erfolglos. Der durchgeführte Alkomattest verlief negativ. Am Einsatz waren mehrere Rettungskräfte, Notärzte, sechs Beamte der Bundespolizei sowie ein Rettungshubschrauber beteiligt.
Erst im Juli war es in Vorarlberg zu einem tragischen Traktorunfall gekommen. Laut „Kronen Zeitung“ war damals ein Vater mit seinen beiden kleinen Töchtern (4 und 6 Jahre) verunglückt. Der 39-Jährige und das sechs Jahre alte Mädchen starben, während die Vierjährige überlebte.
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