AGCO mit Marken wie Fendt, Massey Ferguson und Valtra meldete für das Quartal, das am 30. Juni 2026 endete, einen Nettoumsatz von 2,6 Mrd. US-Dollar (2,3 Mrd. Euro). Dies entspricht einem Rückgang von einem Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2025. Der Nettogewinn sank allerdings um 75 Prozent auf 77,2 Mio. Dollar (66,8 Mio. Euro). „Angesichts der schwächer als erwartet ausgefallenen Branchenlage, der Währungsschwankungen und der vorsichtigeren Prognose für den Rest des Jahres passen wir unsere Jahresprognose an“, so Eric Hansotia, Vorstandsvorsitzender und CEO von AGCO. Für 2026 wird nun ein Nettoumsatz zwischen 10,1 und 10,2 Milliarden Dollar (8,7 bis 8,8 Mrd. Euro) erwartet, Ende des ersten Quartals lag die Prognose noch zwischen 10,5 und 10,7 Milliarden Dollar (9,1 und 9,3 Mrd. Euro).
Der Land- und Baumaschinenkonzern CNH Industrial gibt den Nettogewinn des zweiten Quartals 2026 mit 141 Millionen US-Dollar (122 Mio. Euro) an. Damit ist er im Vergleich zum zweiten Quartal 2025 um 35 Prozent zurückgegangen. Leicht positiv entwickelte sich der konsolidierte Umsatz. Er stieg um zwei Prozent auf 4,8 Mrd. Dollar (4,2 Mrd. Euro). „Trotz der schwierigen Branchenlage konnten wir im Vergleich zum Vorjahr ein Umsatzwachstum erzielen und unsere strategischen Prioritäten, darunter Qualität, Beschaffung, operative Effizienz und die Konsolidierung unseres Händlernetzes, weiter voranbringen“, kommentierte Gerrit Marx, CEO von CNH, den Geschäftsbericht. Für das Gesamtjahr wird von einem nahezu unveränderten Nettoumsatz im Segment Landwirtschaft ausgegangen. Der Umsatz im Segment Bau soll im Vergleich zum Vorjahr um fünf bis zehn Prozent steigen. Zu CNH gehören bekannte Marken wie Steyr, New Holland und Case IH.
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