Obwohl bei den Grubbern der Trend Richtung dreibalkige Maschinen geht, hat der Landmaschinenhersteller Pöttinger jetzt ein Bekenntnis auch zu den zweibalkigen Geräten abgegeben. Und zwar mit der Überarbeitung der bekannten Synkro-Baureihe. Dabei wurden die Neuheiten von den klappbaren Varianten auch auf die starren Modelle umgelegt.
Anforderungen heimischer Betriebe entsprochen
Das zweibalkige Modell in starrer Ausführung ist mit 2,5 oder 3 Metern Arbeitsbreite erhältlich, beim dreibalkigen Modell gibt es Arbeitsbreiten von 3 bis 5 Metern. Die starren Varianten sind nun auch mit optionalen Tasträdern verfügbar. Diese sorgen für eine konstante Arbeitstiefe, auch bei unebenen Flächen. Der Nachläufer lässt sich nun bei allen Ausführungen ganz einfach abbauen. Damit ist man insbesondere den Anforderungen vieler Betriebe am Heimmarkt nachgekommen, bei denen die Bodenbearbeitung im Herbst pfluglos erfolgt. Für die hydraulisch klappbaren Modelle, die mit dem Zusatz „V“ am Rahmen gekennzeichnet sind, gibt es nun vier optionale Abstellstützen, um in der Maschinenhalle Platz zu sparen. Die mechanische Steinsicherung (Nova) mit horizontal liegendem Federpaket und einer Auslösekraft von 550 Kilogramm ist jetzt wartungsfrei. Die Einebnungseinheiten sind laut Hersteller jetzt zentral einstellbar und auch bei allen Modellen mit Überlastsicherung ausgestattet.
Zudem bietet Pöttinger bereits bekannte adaptierbare Arbeitswerkzeuge, verschiedene Scharformen sowie diverse Ausstattungsoptionen an und macht den Synkro damit zu einem Universalgrubber sowohl für kleinere als auch größere Betriebe.
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