„Die Zusammenarbeit von Horsch und Pirk im Bereich Forsttechnik hat wertvolle Erfahrungen und neue Perspektiven auf die Anforderungen des Marktes gebracht. Dabei wurde deutlich, dass sich der Forstbereich nicht einfach in die Vertriebs- und Service-Organisation integrieren lässt, da eine spezialisierte Ausrichtung erforderlich ist und die aktuelle herausfordernde Marktsituation einen Hauptfokus auf Landtechnik erfordert“, erklärt man bei Horsch.
Pirk wird Vertrieb und Service „künftig eigenständig ausbauen und gemeinsam mit geeigneten Partnern eine spezialisierte Betreuung der Kunden sicherstellen. Dabei steht zunächst der deutschsprachige Raum im Mittelpunkt“, wird mitgeteilt. Dennoch bleibe die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Horsch und Pirk weiterhin bestehen.
Aktuell hat sich Pirk mit Rückewagen im 16- und 20-Tonnen-Segment sowie einer Forstmulde am Markt etabliert.
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