Gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 stieg der Auftragseingang um 28,7 Prozent auf 1,3 Mrd. Euro, der Konzernumsatz um 10,7 Prozent auf 1,1 Mrd. Euro. Das bereinigte Ergebnis (EBIT vor Sondereffekten) verbesserte sich sogar um 43,1 Prozent auf 79,7 Mio. Euro.
Wesentlich zu diesem Anstieg trug der Motorenbereich bei: Dessen bereinigtes Ergebnis nahm um 19,6 Mio. Euro auf 24,3 Mio. Euro zu. Den größten Anteil am EBIT vor Sondereffekten hatte mit 51,4 Mio. Euro nach wie vor das Service-Segment. Die stark wachsenden Segmente „Energie“ sowie „Verteidigung & Sonstiges“ trugen 12,3 bzw. 5,2 Mio. Euro bei. Das NewTech-Segment (alternative Antriebstechnologien) verzeichnete erneut einen operativen Verlust, diesmal in der Höhe von 13,5 Mio. Euro. Für das Gesamtjahr 2026 wird unverändert mit einem Konzernumsatz zwischen 2,3 und 2,5 Mrd. Euro gerechnet.
Deutz hat heuer seinen strategischen Konzernumbau durch eine Milliarden-Transaktion deutlich vorangetrieben: Anfang Juli wurde eine Vereinbarung zur Übernahme von 100 Prozent der Anteile an der FFG Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft mbH geschlossen. FFG entwickelt, modernisiert und wartet militärische Fahrzeuge.
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