Claas-Kompetenzzentrum

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Claas baut Kompetenzzentrum für Mähdrescher-Schneidwerke aus

Claas hat offiziell den Grundstein für den Bau des neuen "Finishing-Centers" in Ungarn gelegt. Das 7-Millionen-Euro-Projekt in Törökszentmiklós umfasst laut Firmenangaben eine "vollständige Neuordnung der Finishing-Aktivitäten“ sowie des Handlings von fertigen Produkten.

Seit der Claas-Übernahme im Jahr 1997 ist das Werk in Törökszentmiklós von 340 auf über 700 Mitarbeitende gewachsen. „Heute ernten wir die Früchte jahrzehntelanger Arbeit: Nahezu jedes Mähdrescher-Schneidwerk von Claas entsteht hier in Törökszentmiklós und wird von hier aus weltweit exportiert“, sagte Thomas Spiering, Chief Operating Officer der Claas-Gruppe.

Mit dem neuen Zentrum für Endbearbeitung und Versand erfolgt Claas nach eigenen Angaben drei zentrale Ziele:

  • Optimale Infrastruktur für den weltweiten Versand immer größerer und komplexerer Schneidwerke,

  • intelligenter Materialfluss für mehr Sicherheit, weniger Schnittstellen und zusätzliche Fläche sowie

  • mehr Kundennähe: Endkontrolle, Ersatzteilversorgung und Verladung unter einem Dach sollen die Durchlaufzeiten verkürzen und die Liefertreue gegenüber Händlern weltweit erhöhen.

Darüber hinaus umfasst das Projekt ein neues Bürogebäude, in das die Bereiche Produktionsprogrammplanung, Umbau und Versand integriert sind.

Parallel zum Bau des Finishing-Centers ist die nächste Wachstumsphase in Törökszentmiklós bereits angelaufen. „Mit dem geplanten Erwerb von weiteren neun Hektar angrenzendem Land schaffen wir den Raum, den dieser Standort für sein weiteres Wachstum braucht. Das ist ein klares Bekenntnis zu seiner langfristigen Zukunft“, sagt Standortleiter Andreas Szakácsi.

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