Im Flussbauhof Plosdorf in Böheimkirchen informierte LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf gemeinsam mit Landesfeuerwehrkommandant Dietmar Fahrafellner und dem Leiter der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes, Martin Angelmaier, über das Hochwasserschutzprogramm in Niederösterreich. Nach dem Hochwasser 2024 werde der Schutz weiter konsequent ausgebaut. 2025 wurden 16 Projekte mit rund 40 Millionen Euro abgeschlossen, darunter an der Lainsitz in Gmünd und an der Krems. Derzeit sind 31 Maßnahmen in Umsetzung, etwa an der Piesting in Wöllersdorf-
Steinabrückl und am Hagenbach in St. Andrä-Wördern. Heuer starten 28 weitere Projekte mit 85 Millionen Euro, unter anderem am Hassbach in Warth, an der Perschling sowie entlang der Schwechat in Rannersdorf. Für 2025 und 2026 sind jeweils rund 80 Millionen Euro vorgesehen, das sichert laut Pernkopf rund 2.600 Arbeitsplätze. Angelmaier betonte den Ausbau der Pegelnetze, Fahrafellner verwies auf Investitionen in Ausrüstung und Prognosesysteme der Feuerwehren. Insgesamt gibt es nun 930 Messstellen im Bundesland.
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:format(jpeg):quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))