Der NÖ Generationenfonds hat das Jahr 2025 mit einem Plus von 5,7 Prozent abgeschlossen, das entspricht einem Zuwachs von rund 152 Millionen Euro. Präsentiert wurde dies vergangene Woche vor Journalisten. Für viele Betriebe und Haushalte im ländlichen Raum ist vor allem Verlässlichkeit entscheidend, hieß es. Genau dieses Signal sendet der Fonds mit seiner langfristig ausgerichteten Veranlagung.
Finanzlandesrat Anton Kasser betonte, dass gerade in bewegten Zeiten Stabilität im Vordergrund stehen müsse. Das aktuelle Plus unterstreiche, dass die Strategie auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld aufgehe. Seit dem Start im Jahr 2002 hat der Fonds eine Gesamtentwicklung von plus 76,9 Prozent erreicht, die durchschnittliche Jahresrendite liegt bei plus 2,4 Prozent. Insgesamt entspricht das einem Wertzuwachs von rund 1,7 Milliarden Euro binnen 23 Jahren.
2025 war laut Kasser von deutlichen Schwankungen an den internationalen Kapitalmärkten geprägt. Die breite Streuung der Veranlagungen und ein aktives Risikomanagement haben hier stabilisierend gewirkt, etwa beim schwächelnden US-Dollar-Kurs.
Laut Johannes Kern, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung des Landes (fibeg), hat sich die langfristige Strategie klar bewährt: breite Diversifikation, vorausschauende Steuerung und der Fokus auf Werterhalt statt kurzfristiger Gewinne. Gerade diese Ausrichtung sorge dafür, dass die Ergebnisse auch in fordernden Jahren konstant bleiben.
Für die langfristige Sicherheit sei zudem entscheidend, dass der Fonds über der Inflationsentwicklung im Euroraum liegt und damit den realen Kapitalerhalt sichern konnte. Auch der externe Prüfbericht über die Erfüllung der Vorgaben des Landtags hat das laut Kern bestätigt.
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:format(jpeg):quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))
:quality(60))